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Vorgestellt: der Spiralschneider Spiralfix von GEFU

GEFU Spiralfix

Spiralschneider erfreuen sich wachsender Beliebtheit, und das ist kein Wunder. Mit diesen Geräten lassen sich schnell und einfach Gemüsespiralen und Gemüsenudeln herstellen. Und daraus wiederum werden leckere und leichte Gerichte, die zudem noch schön aussehen und zu einer gesunden Ernährung beitragen.

Auch die Firma GEFU aus Eslohe im Sauerland hat einiges zum Thema Spiralschneider für Gemüse zu erzählen. Aus diesem Haus stammt unter anderem der Bestseller Spirelli, der es mit seiner cleveren Einfachheit in unzählige Küchen Deutschlands geschafft hat. Ihm zur Seite hat GEFU nun den neuen Spiralfix gestellt, der im Gegensatz zum Spirelli auch größere Gemüsesorten verarbeiten kann und mehr Vielfalt bietet.

Wir bei Ovaleo fanden dieses Gerät schon beim ersten Anschauen sehr interessant. Daher haben wir uns das einmal genauer angesehen und möchten Euch den Spiralfix hier einmal vorstellen.

Ersteindruck

Auspacken und Inbetriebnahme des Spiralfix sind schnell erledigt, da es nur wenige einzelne Teile sind, die im Grunde selbsterklärend sind. Zur Sicherheit liegt noch eine leicht verständliche Anleitung bei. Im Grunde muss nur der Stempel, der das Gemüse dann von oben festhält, durch ein passendes Loch im Deckel geschoben werden. Auf das Gewinde des Stempels wird dann die Kurbel geschraubt, und das war's dann auch. Nach einer kurzen Grundreinigung (das Gerät kommt immerhin frisch aus der Fabrik) kann es schon losgehen.

GEFU Spiralfix im Karton © OvaleoGEFU Spiralfix Einzelteile © Ovaleo GEFU Spiralfix Einzelteile 2 © Ovaleo

Details

Im Unterschied zu anderen Gemüse-Spiralschneidern, wie dem Spirali oder dem Super-Spiralschneider (beide von Lurch), muss der Spiralfix von GEFU nicht fest auf der Arbeitsplatte aufgesetzt werden, sondern kann auch freihändig betrieben werden. Praktisch, wenn man die Gemüsespiralen direkt in eine Pfanne oder Schüssel schneiden möchte. Wie andere Geräte auch bietet er verstellbare Schnittbreiten. Andere Geräte haben hierfür wechselbare Klingeneinsätze - der Spiralfix hat die vier verschiedenen Schnittvarianten fest eingebaut. Diese Varianten sind: Spiralen ohne vertikalen Schnitt (das Gemüse wird nur längs geschnitten, die Scheiben werden nicht weiter zerteilt) oder mit vertikalem Schnitt, durch den die Scheiben/Spiralen dann zu Gemüse-Spaghetti in drei verschiedenen Breiten werden.

Die passende Schnittbreite wird über einen drehbaren Knopf mit Skala gewählt, durch den dann die richtige Klinge eingedreht wird. So sieht man auf einen Blick, welche Schnittbreite gerade eingestellt ist, und es kann kein Klingeneinsatz verloren gehen. Über die Haltbarkeit dieses Mechanismus können wir natürlich noch nichts sagen, aber er wirkt robust und durchdacht. Praktisch ist es allemal.

Apropos praktisch: direkt unter den Klingen sitzt ein Aufnahmebehälter, der sich ganz leicht abnehmen lässt. Ein passender Deckel für diesen Behälter liegt bei, so dass kleinere Mengen von Schnittgut einfach im Kühlschrank aufbewahrt werden können. An der Unterseite dieses Behälters ist ein rutschfester Ring angebracht, so dass der Spiralfix mit angebrachtem Behälter auf die Arbeitsplatte gedrückt werden kann und sich nicht mitdreht, wenn die Kurbel betätigt wird.

GEFU Spiralfix Zusammengebaut © Ovaleo GEFU Spiralfix Unterseite © Ovaleo

Praxistest

Wir haben uns mit Gemüse eingedeckt und verschiedene Gemüsesorten und Schnittbreiten ausprobiert. Wichtig ist eigentlich nur, dass das Gemüse zuerst in Teilstücke von etwa 7cm Länge geschnitten werden muss, damit es in den Korpus passt. Zu dünne oder weiche Gemüsesorten, wie Karotten, Lauch oder Petersilienwurzeln, sind für den Spiralfix nicht geeignet. (Für Karotten und Co. empfehlen wir dringend den Spirelli 2.0 von GEFU!)

Getestet haben wir Kartoffeln, Paprika, Zwiebeln, Kohlrabi, Zucchini und Gurke, jeweils in verschiedenen Schnittvarianten. Und auch wenn wir normalerweise eher einfachen Dingen, wie guten Küchenmessern, zugetan sind: wir waren durchaus begeistert. Denn die Resultate aus dem Spiralfix überzeugten und können so selbst mit guten Küchenmessern nicht oder nicht so schnell hergestellt werden. Aus Kartoffeln wurden lecker Spiralen, die man gut frittieren oder im Backofen backen kann - für Parties ist das sicherlich sehr nett. Auch Zwiebelringe ließen sich sehr leicht herstellen und dann zum Steak in der Pfanne bräunen. Gurken- und Paprikastreifen für den Salat, Zucchinispaghetti, Gemüsespiralen aus Kohlrabi für den Rohkostabend - das ging alles Ruck-Zuck und ohne Probleme. Gefällt.

Wir testen den Spiralfix mit einer Zucchini © Ovaleo Der Spiralfix schneidet die Zucchini in Spiralen © Ovaleo

Reinigung

Die abschließende Reinigung gestaltete sich ebenfalls sehr leicht. Der Aufnahmebehälter und der Deckel des Spiralfix lassen sich leicht abnehmen, so dass diese Teile und der Korpus einfach unter fließendem Wasser gereinigt werden können. Sollten Gemüsereste an den Klingen haften, so lösen sie sich leicht, wenn man an ein wenig an dem Einstellknopf dreht und die Klingen unter fließendem Wasser etwas rotieren lässt. GEFU gibt übrigens an, dass der Spiralfix spülmaschinenfest ist, so dass auch eine Reinigung in der Spülmaschine kein Problem sein dürfte.

Fazit

Uns hat der Spiralfix gut gefallen. Besonders für Leute, die regelmäßig Gemüse essen (oder das vorhaben), ist das ein Gerät, das sicherlich öfter genutzt werden dürfte. Es ist durchdacht konstruiert und tut das, was es soll, sehr gut. Es ist variabel nutzbar, einfach in der Handhabung und sehr einfach zu reinigen. Der abnehmbare Aufnahme- und Vorratsbehälter sowie die per Drehknopf verstellbaren Klingen sind praktische Boni, die es so bei anderen Spiralschneidern nicht gibt.

Unsere Resultate mit dem Spiralfix © Ovaleo

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