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Küchenmesser

Als Fachhändler legen wir sehr großen Wert auf Beratung. Einige Themen tauchen dabei immer wieder auf, und wir merken, dass viele unserer Kunden gerne mehr zu diesem Thema wissen möchten. Also haben wir uns dazu entschieden, diese Themen in einem Blog zu vertiefen. So können Sie die Inhalte lesen, wann Sie wollen, und das mitnehmen, was Sie interessiert. Gerne beantworten wir im Kommentarbereich auch Fragen dazu.

Den Start macht das Thema Küchenmesser. In einer Serie von Blogartikeln werden wir einen Überblick über Messerarten, Schneidetechniken, Pflege und Aufbewahrung und andere Aspekte geben.

Küchenmesser sind die wichtigsten Werkzeuge in jeder Küche. Paradoxerweise sind in vielen privaten Küchen die Messer von so schlechter Qualität, dass sie eher als Risikofaktor für die Gesundheit denn als Werkzeug für die Zubereitung von Essen durchgehen. Warum lohnt es sich also, Küchenmesser für wichtig zu halten?

Erstens: Schneiden muss man immer.
Es ist kein Zufall, dass unter den ersten Werkzeugen, die die Menschheit entwickelt hat, Schneidewerkzeuge aus Stein waren. Essen müssen wir alle, und die Zutaten kann man auf offenem Feuer garen, kochen, braten, backen, neben dem Feuer einbuddeln, trocknen oder räuchern - man kann vieles sogar roh essen. Zerteilen - also schneiden - muss man jedoch sehr vieles, bevor es in den Mund passt. Sei es der Laib Brot, das Stück Fleisch oder Gemüse wie Gurke, Blumenkohl oder Zucchini: im Ganzen passt es nicht. Bevor wir es geniessen können, muss es geschnitten werden. Das gilt heute genauso wie damals, als unsere Vorfahren eine gute Idee hatten und das Mammut mit einem scharfen Stein zerteilten.

Es ist ganz egal, ob Ihre Küche normal-ausgewogen ist oder vegan, vegetarisch, paläo oder low-carb: Solange Sie Ihr Essen ab und an selbst zubereiten, brauchen Sie mindestens ein Messer.

Zweitens: gute Küchenmesser sparen Geld.

Ein gutes Küchenmesser kostet Geld - wie alle guten Sachen. Es kostet mehr Geld als ein qualitativ minderwertiges Produkt, auch das nix Neues. Es hält aber bei einem Minimum an Pflege auch Jahrzehnte, ohne seine Qualität zu verlieren. Rechnen wir mal: ein klassisches Kochmesser für, sagen wir mal, 70 Euro, das Sie 20 Jahre benutzen, hat Sie im Endeffekt pro Jahr 3,50 Euro gekostet. Jeder kann für sich selbst nachrechnen, ob die „günstigen“ Messer der Vergangenheit da nicht eigentlich in ihrer Summe teurer waren.

Drittens: gute Küchenmesser sparen Zeit.

In diesem Video zeigt Jamie Oliver recht eindrücklich, wie man mit Messern umgehen kann. Die Stelle ist gleich am Anfang:

Es lohnt sich, den Umgang mit einem guten Küchenmesser zu erlernen - mehr dazu im Artikel über Schneidetechniken. Stellen Sie sich vor, einen leckeren Salat in wenigen Minuten zu machen, oder einen Auflauf aus mehreren Zutaten im Nullkommanix. Und das nicht nur schnell, sondern auch sicher - denn mit der richtigen Technik machen auch die furchterregendsten Messer genau das, was Sie wollen, und das genau dort, wo Sie wollen. Denn

Viertens: gute Küchenmesser sind sicher.

Gute Küchenmesser sind so gebaut, dass sie auch den Ansprüchen von Profiköchen entsprechen. Richtig verwendet liegen sie absolut sicher und ermüdungsfrei in der Hand und lassen sich präzise neben den Fingern führen - und nicht in den Fingern. Übrigens: wenn es dann doch passiert, dann ist es viel schlimmer, sich mit einem stumpfen Messer zu schneiden als mit einem scharfen Messer. Das scharfe Messer erzeugt einen sauberen Schnitt, der schnell heilt. Das stumpfe Messer hingegen erzeugt eine viel schlimmere Wunde. Glauben Sie nicht? Ok - warum sind die Skalpelle der Chirurgen dann so scharf?

Es gibt noch viel mehr Gründe dafür, sich nach hochwertigen Küchenmessern umzusehen. Hochwertige Küchenmesser beweisen Stil und zeugen von Sorgfalt. Sie sind in vielen zueinander passenden Varianten verfügbar, bis hin zum passenden Messer für Hartkäse oder zum Spezialisten für das Filetieren von frischem Fisch. Manchen reizt vielleicht auch die handwerkliche Perfektion, die darin steckt, oder die Erinnerung mancher Serien an vergangene Epochen.

Wenn Sie sich bereits für hochwertige Küchenmesser interessieren, oder aber nach diesen Zeilen damit anfangen, so finden Sie im zweiten Teil, der in wenigen Tagen dazu kommt, einen Überblick über Hersteller, Messerformen und die wichtigsten Messerarten. Danach geht es weiter mit Schneidetechniken, Messerpflege und einigem mehr.

Bis dahin!

Alex

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